07.09.2010
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Zahnarztpraxis
Dr. Ulrich Kaiser


Bahnhofstr. 13
44623 Herne


Telefon: (02323) 5 27 81
Telefax: (02323) 5 33 11


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Gesundheitsnachrichten

06.09.10

Lachen ist die beste Medizin

Tag der Zahngesundheit 2010 unter dem Motto "Gesund beginnt im Mund - Lachen ist gesund"

Hannover. Am 25. September findet der alljährliche Tag der Zahngesundheit statt. Das Motto in 2010 lautet "Gesund beginnt im Mund - Lachen ist gesund". Auf diese Weise würdigt der Gesundheitstag die medizinischen und ästhetischen Aspekte des Lachens.

"Heiterkeit wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus - dazu zählen nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Seele", erklärt Dr. med. dent. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).

Lachen ist gesund

Lachen bekommt dem Körper ähnlich wie Ausdauersport. Es stärkt das Herz-Kreislaufsystem und beugt damit Herzinfarkten vor. Auch die Anzahl der Stresshormone im Blut nimmt deutlich ab, wohingegen Glückshormone sich vermehren - so entspannt sich der Körper und das Immunsystem stärkt sich. Zudem sagt der Volksmund, dass Lachen im Kampf gegen Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen hilft. "Diese positiven Auswirkungen führen auch dazu, dass es therapieunterstützend Einsatz findet, beispielsweise bei dem Besuch von Clowns auf Kinderstationen in Krankenhäusern. Zudem kann es schmerzlindernd wirken", weiß Dr. Luckey.

Gesundes Lachen

Ein unbefangenes herzhaftes Lachen fällt allerdings nicht leicht, wenn die Zähne nicht dem ästhetischen Ideal entsprechen. Kaffee-, Nikotin- und Weinkonsum führen zu Verfärbungen, zudem beeinträchtigen Zahnfehlstellungen häufig das Erscheinungsbild. Um Abhilfe zu schaffen, bietet die moderne Zahnmedizin vielfältige Möglichkeiten: Neben neuen schonenden Bleachingmethoden stellen Veneers eine Methode dar, um das gewünschte perfekte und strahlende Lächeln zu erzielen. Aber auch mit irreversiblen Schäden wie frühzeitigem Zahnverlust oder Erkrankungen des Kauapparates muss heutzutage niemand mehr leben: "Mittlerweile sind Implantate nicht mehr von echten Zähnen zu unterscheiden, dazu tragen auch Materialien wie Zirkonoxid bei. Es zeichnet sich durch seine natürliche Zahnfarbe aus und verfügt zudem über einen weißen Implantatkörper. Bei Zahnfleischabbau besteht so keine Gefahr, unschöne Übergänge sichtbar werden zu lassen", erläutert Dr. Luckey abschließend.

 

Tipp: Öffnet externen Link in neuem FensterZahnärzte, die Bleaching anbieten, finden Sie in der Deutschen Zahnarztauskunft!

01.09.10

Neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung und Zahnmedizin“ gegründet

30. August 2010 - Dresden. „Ernährung und Zahngesundheit“ – dieses Thema hat kürzlich erstmals Fachleute aus Ernährungswissenschaft, Ernährungsmedizin und Zahnmedizin mit dem Ziel gemeinsamer und einheitlicher Empfehlungen zusammen geführt.

Die neu gegründete gleichnamige Arbeitsgruppe verfolgt die Zielsetzung, sowohl die allgemein anerkannten Empfehlungen zur gesunden Ernährung, als auch oralprophylaktische Forderungen zu bündeln. Die Arbeitsgruppe besteht aus Mitgliedern der Fach- und Berufsverbände DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), DGK (Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde), DGKFO (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie), DGP (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie), DGPro (Deutsche Gesellschaft für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien), DGZ (Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung), BZÄK (Bundeszahnärztekammer), DGEM (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin), DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und VDOE (Verband der Oecotrophologen).
Die Basisempfehlungen für eine abwechslungsreiche Ernährung und Lebensmittelauswahl sind allgemein bekannt. Das Kauorgan ist zentraler Ort der Nahrungsaufnahme und der Ernährungsweise.
Für die Mund- und Zahngesundheit spielen unter anderem die Frequenz der Nahrungsaufnahme und die Erhaltung der Kaufähigkeit bis ins hohe Alter eine wichtige Rolle. So benötigen beispielsweise die Zähne zwischen den Mahlzeiten ausreichende Ruhepausen, um sich regenerieren zu können. Weitere Empfehlungen, die neben der Lebensmittelauswahl auch das zahngesunde Essverhalten berücksichtigen, sollen zusammen erarbeitet und im Rahmen eines gemeinsamen Positionspapiers veröffentlicht werden.
Eine Integration zahnmedizinischer Belange in die Medizin kann und soll damit weiterhin unterstützt werden.

29.08.10

Online-Vermittlung für Azubis beim Zahnarzt und mehr …

Hamburger Zahnärzte bieten verstreut über das Stadtgebiet noch Ausbildungsplätze zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) an

Interessentinnen können sich jetzt auch online informieren, welche Praxen noch eine freie Ausbildungsstelle haben. Unter der Adresse Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.zahnaerzte-hh.de/job-karriere.html wurde von der Zahnärztekammer Hamburg jetzt eine "Lehrstellenbörse" eingerichtet. Dort gibt es eine aktuelle Liste von Praxen, die eine Auszubildende suchen und viele weitere Informationen rund um den Beruf der ZFA. Als weitere Neuerung bietet die Kammer jeweils mittwochs eine verlängerte Azubi-Sprechstunde an: Unter 73 34 05-36 informiert und berät die Ausbildungsberaterin der Zahnärztekammer Hamburg dann bis 18 Uhr.

"Die Hamburger Zahnärzte sind mit rund 900 Ausbildungsstellen einer der größten Arbeitgeber für Azubis in Hamburg", stellte Dr. Thomas Einfeldt, zuständiges Vorstandsmitglied der Zahnärztekammer Hamburg, fest. Der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten bietet nach seinen Worten aufgeschlossenen jungen Menschen heute Karrieremöglichkeiten wie nie zuvor: "Die Assistenzberufe in der zahnärztlichen Praxis bieten enorme Aufstiegsmöglichkeiten im modernen zahnärztlichen Behandlungsteam," erläuterte Dr. Einfeldt.

 

Sie suchen keinen Ausbildungsplatz aber dennoch einen Zahnarzt in Hamburg? Finden Sie ihn bei Öffnet externen Link in neuem FensterUNS! (Zahnarzt, Zahnarztsuche, Deutsche Zahnarztauskunft)

Quelle: Hamburger Zahnärzte, 26.08.2010

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